#hortnotstand

Unsere Aktion #hortnotstand soll auf die wenigen Angebote im Bereich der außerschulischen Betreuung an den Lilienthaler Grundschulen aufmerksam machen. Vor allem im Ortskern Lilienthals an den Grundschulen Schröterschule und Falkenberg ist die Situation sehr angespannt und viele Eltern wissen nicht, wie sie ihre Kinder mit dem Übergang von der KiTa in die Schule betreuen lassen können. Dies ist v.a. für Alleinerziehende oder berufstätige Elten eine teilweise sehr belastende Situation: es gilt, 14 Wochen Ferien und ein Schulzeitende ab 13:00 zu überbrücken.

Aktuell hat sich über die Familienthaler eine Gruppe von ~20 Eltern zusammen gefunden, die diese Situation nicht länger dulden und auf Verwaltung und Politik Druck ausüben wollen. Es sollen (neue) Möglichkeiten gefunden werden, die Eltern eine flexible Betreuung ermöglichen und am Wohl der Kinder ausgerichtet ist. Der Wunsch vieler Eltern ist es, dass eine außerschulische Betreuung direkt an oder in der Schule der Kinder statt findet. Es sollen keine Fahrdienste zu Betreuungsangeboten notwendig sein und die Kinder sollen in ihrer bekannten und gewohnten Umgebung betreut werden.

Um die Wünsche der Eltern in den öffentlichen Fokus zu rücken, haben wir uns über die Wümme-Zeitung an die Öffentlichkeit gewandt, zudem haben viele Eltern den Weg zur Sitzung des Ausschusses für Bildung und Kultur am 08.02.18 gefunden:
Wümme-Zeitung vom 06.02.18: Von der Kita ins Betreuungsloch
Wümme-Zeitung vom 10.02.18: Eltern sind mit der Geduld am Ende